Spinnangler beim Hechtdrill

Spinnangler beim Hechtdrill
Foto: Jörg Brosius

Hechtdrill in der Endphase

Hechtdrill in der Endphase
Foto: Jörg Brosius

Dieser Hecht biss zweimal in kürzester Zeit auf unterschiedlichste Köder

Dieser Hecht biss zweimal in kürzester Zeit auf unterschiedlichste Köder
Foto: Jörg Brosius

Schöner Hecht aus einem Dänischen Gewässer

Schöner Hecht aus einem Dänischen Gewässer
Foto: Jörg Brosius

Spinnangeln

Es gibt aktive Angelarten und passive. Das Spinnangeln gehört eindeutig zu den aktiven Angelarten. Beim Spinnangeln werden den Raubfischen Beutefische vorgegaukelt, letztendlich sollen die Räuber dadurch zum Anbiss verleitet werden.

Die Ködervielfalt ist sehr groß beim Spinnangeln: Spinner, Blinker, Löffel, Wobbler, Twister, Popper, Jerk Baits, Stick Baits usw. Alle haben eigene Ansprüche an die Köderführung, teilweise auch an das verwendete Material. So kann z.B. eine Angelrute zum Angeln mit Spinnern und Blinkern weich sein, zum Jerken allerdings muss sie sehr hart sein. Auf die Gründe wird später noch eingegangen.

Spinnangeln ist auch nicht an eine bestimmte Gewässerart gebunden, mit der Spinnrute angeln können Sie in fast jedem Gewässer und überall auf der Welt:

  • in Seen auf z.B. Hecht, Barsch, Zander, Rapfen, Waller
  • in Flüssen und Bächen z.B. auf die oben genannten Fischarten, ausserdem auf Forellen, Lachse, Meerforellen
  • im Meer z.B. auf Dorschartige, Wolfsbarsch und andere Meerbarsche, verschiedene Meerbrassen, Haie, Giant Trevally




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